über mich

Ursprünglich habe ich an der ETH Zürich Bauingenieurwesen studiert. Heute arbeite ich als Shiatsutherapeutin und Yogalehrerin. Daneben verfolge ich Schreibprojekte und podcaste manchmal.

Yoga und Shiatsu ergänzen sich gut, sie bereichern sich gegenseitig. Dank meiner Praktiken habe ich Ressourcen entwickelt, die mir helfen, mich so zu regulieren, dass ich mich möglichst oft (nein, nicht immer) offen und frei fühlen darf. Und wenn ich tief in mir selber verankert bin, kann ich auch am authentischsten mit anderen in Kontakt sein.

Ich bin gerne draussen, meist zu Fuss, manchmal auf dem Velo oder auf Skis. Ich lese und entdecke gerne. Ich mag das Unerwartete und ich liebe es, Schönheit und Tiefe im ganz Alltäglichen zu begegnen.

Ursprünglich aus Zürich, wohne ich seit fast 20 Jahren in Neuchâtel. Ich bin Mutter von drei Kindern, zwei davon sind bereits erwachsen.

Einflüsse

Yoga (LehrerInnen und meine wichtigsten Learnings) :

danke an

Susan Connor: für mein erstes (und immer noch schönstes) Savasana, Nico Luce: fürs Öffnen dieser Türe, Stephen Thomas: für viel Pranayama, Manuela Peverelli: fürs Zeigen, wie Integrität gelebt werden kann, Evelyn Hunger: fürs Zeigen wie Freiheit gelebt werden kann, Tara Judelle: fürs Zeigen, wie spielerisch die Teachings ausgelegt werden können Sarah Zandbeek: Feuer und Wasser, Sarah Caperos: Tapas, Linda Nenne: bringt mich immer noch einen Schritt weiter und Collette Davis: für ihre Hingabe an diese Arbeit

Shiatsu:

Susanne Hoffmann, Franziska von Schinckel, Jürgen Westhoff, Wilfried Rappenecker, Steven Grütter, Magali Cunz, Cristina Hagmann


dankbar

Nadine Gut, Veronica Holm, Toya Schmid, Daniela Wettstein


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